Finanzkrisen, Kriegsgeschrei, Wirtschaftsskandale – kaum ein Tag vergeht, an dem die Nachrichten nicht voll von düsteren Meldungen sind. Wer hier mit offenen Augen und wachem Verstand gesegnet ist, der wird schnell zu dem Schluss kommen: Lange geht das nicht mehr gut. Denn wenn selbst etablierte und seit Jahrzehnten auf dem Markt tätige deutsche Großunternehmen in eine finanzielle Schieflage geraten oder – wie jüngst die Fluggesellschaft Air Berlin – gar Insolvenz anmelden müssen, was ist dann noch sicher? Der Euro als einst hoch gepriesene Gemeinschaftswährung jedenfalls kaum. Und Immobilien dürften angesichts der stark aufgeblähten Preise mittel- und langfristig auch keine wirkliche Option sein. Doch zum Glück gibt es noch einen anderen Weg: Gold und Silber! Als sicherer Hafen in stürmischen Zeiten haben diese Edelmetalle sich in der Vergangenheit schon bestens bewährt. Und seit es neben dem direkten Erwerb von physischen Barren oder Münzen inzwischen auch völlig unkompliziert möglich ist, ein eigenes Edelmetalldepot zu eröffnen, kommen immer mehr Privatanleger auf den Geschmack und schaffen sich eine clevere Vorsorge.

Ein Albtraum für Sparer: Keine Zinsen mehr!

Geld für Geld? Das gibt es schon längst nicht mehr. Jedenfalls kaum. Seit nun auch die praktisch letzten Banken abermals kräftig an der Zinsschraube gedreht und die Prozente praktisch auf Null gesenkt haben, bekommen Sparer in Deutschland so gut wie nichts mehr für ihr hart erarbeitetes und nicht ausgegebenes Konto-Geld. Ein Beispiel: Wer stolze 100.000 Euro als Tagesgeld bei der ING DiBa, dem einstigen Flaggschiff der Direktbanken, angelegt hat, bekommt im Jahr noch lächerliche 30 (!) Euro. Vor dem Hintergrund einer Inflationsrate von bis zu 2 Prozent und mehr droht hier eine der schlimmsten Geldvernichtungen aller Zeiten. Zugleich möchten viele Sparer aber auch nicht in Aktien investieren, weil sie damit entweder negative Erfahrungen gemacht haben oder dem Markt nicht trauen. Unterm Strich haben Menschen, die ein Vermögen besitzen oder eines ansparen wollen, also schlechte Karten. Es sei denn, sie wählen eine empfehlenswerte Alternative: Gold und Silber im Edelmetalldepot!

Mit Gold und Silber im Edelmetalldepot auf der sicheren Seite

Gold und Silber sind als Sachwerte aktuell wieder so gefragt wie lange nicht. Als ein von den Schwankungen des allgemeinen Geldmarktes unabhängiges und somit die Inflation kompensierendes Anlagegut zeichnen sich Edelmetalle nicht zuletzt durch ihre Krisensicherheit und ihre einfache Handelbarkeit aus. Damit nach dem Erwerb von Gold und Silber aber nicht extra ein Bankschließfach gemietet oder gar ein heimischer Tresor angeschafft werden muss, ist die Nutzung von einem Edelmetalldepot anzuraten. Der Vorteil: Die eigenen Vermögenswerte sind in einem zentralen Edelmetalldepot in sicherer Obhut und müssen nicht in Eigenregie vor Diebstahl oder Verlust geschützt werden. Beim NMF-Edelmetalldepot werden hier beispielsweise sowohl Lagerorte in Deutschland als auch in Großbritannien und der Schweiz genutzt. Insbesondere die Verwahrung in der Schweiz bietet bei Gold und Silber den Vorteil, dass wegen der Schweizer Unabhängigkeit ein Banken-Crash im Euro-Raum wohl vollständig ohne Auswirkungen bleiben dürfte. Anleger, die einen Teil ihres Goldes und Silbers in einem Edelmetalldepot in der Schweiz lagern lassen, profitieren somit in mehrfacher Hinsicht.

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